Cluster 9: Versorgung in ländlichen Grenzgebiete CARA
April 2016 - September 2019
Eine EuRegionalen Kontaktstelle im ländlichen Raum der Euregio Rhein-Waal und rhein-maas-nord gibt über 2,6 Million Bürgern (Niederlande = 1,4 Mio. und Deutschland = 1,2 Mio. Einwohner) die Möglichkeit, sich über gute medizinische Versorgung im Grenzgebiet zu informieren, Beratung, Information und Service, z. B. über den einfachen Zugang am Bedarf orientiert, sichere Verfahren für Patienten, Mediziner, Angehörige, Versicherer zu erhalten. Der Informations-Pool Internet und die EuRegionale Kontaktstelle wird über ERW-Bevölkerung hinaus genutzt werden können.
Die Bürger sollen die Vorteile und den Benefit einer wohnortnahen, im Nachbarland vorgehaltenen Versorgung nutzen können. Dazu sind die Voraussetzungen zu schaffen, die erforderlichen Informationen und Transparenz aufzubauen, vorzuhalten und klare, einfache Prozesse und Verfahren abzustimmen und erlebbar zu machen. Unterschiedliche Gesundheitssysteme werden miteinander verknüpft. Die Erschließung der Gesundheitsversorgung in den ländlichen Regionen der Euregio grenzüberschreitend setzt die Zusammenarbeit und die Abstimmung in allen Bereichen voraus – mit den Beteiligten des Nachbarlandes.
Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung kann nicht national erfolgen. Sie ist im Netzwerk gemeinsam zwischen den Partnern im Gesundheitssystem zu lösen und umzusetzen.
Hier können Sie die Broschüre zu Cluster 9 downloaden.
