Cluster 11: Netzwerken - Euregionale Grenzüberschreitende Matchings
March 2016 - February 2020
Das Netzwerk steht für branchenübergreifende Kontakte und bildet die Grundlage für neue Projektideen und „Matchings“. Darüber hinaus wird das Netzwerk für die Verbreitung der (Zwischen-) Ergebnisse der Gesundheitscluster genutzt.
Suche nach möglichen Partnern NL/D; Kontakte knüpfen, Planung und Durchführung von 70 Matching-Gesprächen, Ausarbeitung und Festlegung von 70 Interviews, Herausfiltern von 10 Projektideen, Festlegung der folgenden Schritte und Ausarbeitung von Ideen inklusive Berichterstellung und Controlling.
Vorbereitung von 8 Workshops, Planung und Organisation; Verarbeitung und Präsentation der Ergebnisse aus den Workshops; Matching von Einrichtungen des Gesundheitswesens und Unternehmern, die die Möglichkeiten von Machbarkeitsstudien definieren und entwerfen.
Die Zukunft des Versorgungssektors wird nicht nur durch Krankenhäuser bestimmt, sondern auch durch Technologie. Durch die starke Zunahme der E-Health-Nutzung in der Gesundheitsversorgung (Schrumpfung der Bevölkerung, Überalterung, Gesundheitskosten) werden die Netzwerke Health Valley, der Maastricht Health Campus, Gesunder Niederrhein und das Gesundheitsnetzwerk-Niederrhein an diversen „Matchmakings“ und am Netzwerk Euregionales Forum Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung beteiligt.
Organisationen innerhalb des Netzwerks Euregionales Forum Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung können als sogenanntes „Fieldlab“ für KMU eingesetzt werden. So können gezielt Innovationen initiiert werden.
Organisationen im Netzwerk können als ‚launching customers‘ fungieren. Dies führt zu Synergien.
Organisieren von 4 Business development events und 30 Matchings; Gespräche mit D/NL Unternehmen und Einrichtungen, die Themen von Machbarkeitsstudien auswählen für ein mögliches Folgeprojekt zu technologischer Pflege-Innovation; 7 Studien für 5 D/NL technologische Pflege-Innovations-Kombinationen als Vortrajekt ausarbeiten; 5 definitive Studien planen, starten, durchführen und darüber Bericht erstatten; die Resultate der Studien für mögliche Folgetrajekte ausarbeiten;
Phase II: Benutzung der Fieldlab-Möglichkeiten.
